Karnevalsgesellschaft Löstige Ubier 1952 Köln e. V.
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Germanen-Aufstand

Der einflußreichen Seherin Veleda vom Stamme der germanischen Brukterer ist es zu verdanken, daß Köln im Jahre 69 n. Chr. vor der totalen Zerstörung bewahrt wurde. Und das kam so: in Köln selbst kämpften die Römer Titus Flavius Vespasian und Aulus Vitellius um die kaiserliche Herrschaft. Das nutzten einige Germanenstämme, z.B. die Brukterer, Batavier, Tenkterer oder Treverer aus, um sich gegen die Römer zu erheben.

 

Die Ubier in Köln wurden von den anderen Germanen bedrängt, sich ihrem Aufstand anzuschließen. Sie sollten die Mauern Kölns schleifen und alle römischen Bewohner töten. Fernen sollten sie allen rechtsrheinischen Stämmen der Germanen die freie Durchfahrt auf dem Rhein gewähren und keine Zölle erheben. Die Ubier jedoch lebten ganz gut mit den Römern und waren um einen Kompromiß bemüht.

 

So schlugen die Ubier als Schiedsrichterin die Seherin Veleda vor, die in einem Turm an der Lippe wohnte. Von den ubischen Gesandten wurde sie reichlich beschenkt (heute heißt das "klüngeln"). Sie machte daraufhin ihren ganzen Einfluß geltend und setzte sich für die Vorschläge der Ubier ein. Das gelang ihr und so begnügten sich die anderen Stämme mit der freien Durchfahrt auf dem Rhein und dem Wegfall der Zölle. Und die Römer ließ man weiterleben.

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